Projekt
14 Hallen und Mensa in Offenburg
FRENGER SYSTEMEN BV
Heiz- und Kühltechnik GmbH
Geretsrieder Straße 12, 81379 München
Telefon: 089-74 88 00-0
Telefax: 089-78 68 06
E-Mail: info@frenger.de

Kurzinfo

Mehr als ein Dutzend Turn- und Mehrzweckhallen hat die Stadt Offenburg bereits mit energiesparenden Deckenstrahlungsheizungen von Frenger Systemen BV ausgestattet – und daneben auch Schulmensen und eine Messehalle. Immer wieder entscheidet sich die verantwortliche Planungsabteilung für diese Deckenstrahlungsheizungen und Deckenkühlsysteme. Neben dem optimalen Raumklima und der verbesserten Raumakustik ist es die Qualität, die hier überzeugt.

Gewerke:
Heizung
Klima
Quelle: FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- und Kühltechnik GmbH
Die Deckenstrahlplatten konnten problemlos in das vorhandene Mero-Trägersystem in der Drei-Feld-Sporthalle des Oken-Gymnasiums integriert werden.
Quelle: FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- und Kühltechnik GmbH
In der gut 1.900 qm großen Nordwest-Sporthalle mit Zwei-Feld-aufteilung trainiert der Zweitligist VC Offenburg sowie das Kampfsportzentrum.
Quelle: FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- und Kühltechnik GmbH
Die Deckenstrahlplatten in der Sporthalle der Theodor-Heuss-Realschule wurden in den Farben gelb und orange lackiert.

Projekt Details

Mehr als ein Dutzend Turn- und Mehrzweckhallen hat die Stadt Offenburg bereits mit energiesparenden Deckenstrahlungsheizungen von Frenger Systemen BV ausgestattet  – und daneben auch Schulmensen und eine Messehalle. Immer wieder entscheidet sich die verantwortliche Planungsabteilung für diese Deckenstrahlungsheizungen und Deckenkühlsysteme. Neben dem optimalen Raumklima und der verbesserten -akustik ist es die Qualität, die hier überzeugt.

Im Südwesten Deutschlands ist die Sache ganz einfach. Sowohl bei der Sanierung und Modernisierung alter Turnhallen als auch beim Hallenneubau kommen nur die effizientesten Systeme zum Einsatz. Die Stadt Offenburg baut auf die guten Erfahrungen mit Frenger-Deckensystemen – und das bereits seit 1990.

Im Bereich Heiztechnik werden alle Anlagen im gesamten Offenburger Stadtgebiet einschließlich der elf Ortsteile von hier aus verwaltet und betreut. Das beinhaltet auch Instandsetzungsarbeiten und Modernisierungsmaßnahmen für den zuverlässigen und energieeffizienten Betrieb aller Anlagen.

DIN-geprüfte Ballwurfsicherheit und Beleuchtung

Offenburgs Partner dabei: die Firma Frenger Systemen BV Heiz- und Kühltechnik GmbH, vertreten durch die Handelsvertretung Büche GmbH, die seit rund 30 Jahren für den Vertrieb und die Kundenbetreuung vor Ort zuständig ist. 1990 bestellte die Stadt Offenburg bei ihm die erste Frenger-Deckenstrahlungsheizung. Inhaber Winfried Büche erinnert sich: „Wir sind dann schnell zusammengekommen -und seitdem besteht die enge Zusammenarbeit zwischen Offenburg und Frenger Systemen – zur beiderseitigen großen Zufriedenheit.“ Umfassende Betreuung und gute Produkte mit hohem Wirkungsgrad – es ist kein Geheimnis, mit welchen Mitteln man einen guten Kunden gewinnen und behalten kann. Die Stadt Offenburg hat seitdem zahlreiche Sporthallen, Schulmensen und auch eine Messehalle mit den modernen, energiesparenden Deckensystemen ausgestattet. Jüngstes Projekt ist die Sport- und Festhalle im Ortsteil Weier. Sie wurde modernisiert und mit einer Paneeldeckenstrahlungsheizung des Typs S-85 ausgestattet. Die gelochte Ausführung verbessert die Akustik in der Mehrzweckhalle erheblich und heizt bei Bedarf den Hallenraum innerhalb von 40 Minuten energiesparend auf.

Sonderlackierungen wie die zwei unterschiedlichen Grüntöne in der 44 Meter langen und 44 Meter breiten Drei-Feld Sporthalle des Oken-Gymnasiums oder in der gut 1.900 qm großen Zwei-Feld-Sporthalle Nord-West sind kein Problem. In letzterer sind die Deckenplatten des Typs Eco Evo in zwei verschiedenen Grüntönen ausgeführt. Darüber hinaus sind sie, wie die meisten der 14 Offenburger Turnhallen, mit Einbauleuchten versehen. Deren Ballwurfsicherheit ist ebenso wie die der Deckenstrahlplatten selbst nach DIN 18032geprüft.

Warmer Fußboden und warme Geräte

Der Volleyballclub Offenburg spielt in der zweiten Bundesliga. Er trainiert in der Nord-West-Sporthalle ebenso wie auch das Kampfsportzentrum. „Die Strahlungswärme wärmt dort, wo die Strahlung auf Gegenstände trifft. Daher ist der Fußboden stets angenehm warm, ohne überhitzt zu sein. Die barfuß trainierenden Judokas freuen sich sehr über die Hallentemperatur seit der Sanierung. Nie wieder kalte Fußböden, stets angenehm temperierte Matten. In den Hallen herrscht ein deutlich besseres Klima als früher“, betont ein städtischer Mitarbeiter. „Außerdem sind die Frenger-Deckenstrahlungsheizungen völlig wartungsfrei, so dass uns keine Wartungskosten entstehen. Und das weit über 30 Jahre.“

Wie bei der Sonne oder dem Kachelofen wird die Wärme als langwellige Strahlung ausgesandt. Die Strahlungsenergie, die auf Oberflächen trifft, wird von diesen absorbiert und in Wärme umgewandelt. Das heißt, die Wärme entsteht erst dann, wenn die Strahlung von einer Oberfläche aufgenommen wird. Wichtig in einer Sporthalle sind ein angenehm warmer, aber nicht zu heißer Fußboden und angenehm temperierte Sportgeräte. Ein Effekt, der mit einer konventionellen Luft- oder Fußbodenheizung kaum erzielt werden kann.

Ein weiteres Plus: Die Lufttemperatur kann bei gleicher Behaglichkeit um 2°C bis 3°C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Als Faustregel gilt: ein Grad Celsius niedrigere Lufttemperatur = 6 % Energieeinsparung. Offenburg hat außerdem die hohe Energieeinsparung dokumentiert. So ist der Energieverbrauch in zwanzig Jahren (von 1986 bis 2006) nachweislich auf ein Drittel des ursprünglichen Verbrauchs gesunken.

Geringes Gewicht, hohe Energieeinsparung

Seit dem Dacheinsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall Anfang 2006 ist das Deckengewicht bei vielen Bauämtern in den Mittelpunkt gerückt. Hier war das Bauamt seiner Zeit weit voraus. Bereits seit 2002 wurden die städtischen Sporthallen sukzessive saniert. Dabei wird besonders Wert auf die Tragfähigkeit der Decken und die Effizienz sowie die Wirkungsgrade der Heizsystemen geachtet. „Dank des geringen Gewichts der Frenger-Deckenstrahlplatten sind wir absolut auf der sicheren Seite, einen Einsturz haben wir nicht zu befürchten“, so der Offenburger Mitarbeiter weiter. Hier punktet die Paneeldeckenstrahlungsheizung, die vollflächig an der Decke montiert wird, mit einem Gewicht von 13 bis 16 kg/m²: Und auch das Gewicht der Deckenstrahlplatten, die nur niedrige 15 bis maximal 30 % der Deckenfläche einnehmen, liegt – einschließlich Wasserfüllung – nur bei rund 14 kg/m². Damit beträgt die typische Dachflächenlast geringe drei bis fünf kg/m² im betriebsfertigen Zustand: ein Wert, bei dem sich kein Hallenbetreiber mehr Sorgen um einen Deckeneinsturz machen muss!

Nach der Modernisierung der 14 Sporthallen und der anderen Objekte spart die Stadt nun erheblich Energie. Für Offenburg gilt daher: Im Dutzend besser - dank zuverlässiger, ballwurfsicherer und effizienter Technik.

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